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Das neue therapeutische Konzept ist sehr plausibel. Es macht der Klient*in ihre Probleme als posttraumatische Folgestörungen verständlich und eröffnet ihr unerwartete Lösungswege.

Für die Anerkennung auch durch andere Therapeuten und Therapie-Schulen ist jedoch der Nachweis der Wirksamkeit unbedingt erforderlich. Ein sehr aufwendiges Verfahren.

Daher bin ich sehr dankbar, dass Rebekka Eilers vom Lehrstuhl für biologische und klinische Psychologie der Katholischen Universität Eichstätt sich bereit erklärt hat, zusammen mit einer Masterandin eine Evaluation der SITA durchzuführen.

Wir untersuchen in dieser Studie anhand psychologischer Fragebögen, wie sich die Teilnahme an einem Aufstellungsseminar auf die Teilnehmer auswirkt. Wir wollen dabei herausfinden, inwieweit sich die psychische Belastung von Teilnehmern in verschiedenen Bereichen verändert und wie zufrieden Sie in Bezug auf Ihr Anliegen für die Aufstellung sind.

Die Ergebnisse der Studie sollen dabei helfen herauszufinden, wie effektiv die angebotene Aufstellung ist und in welchen Lebensbereichen Veränderungen auftreten.

Dazu ist es erforderlich, dass sie

  • eine Aufklärung über Datenschutz zur Kenntnis nehmen und der Teilnahme zustimmen,
  • zu drei Terminen: vor der Aufstellung werden 3 Fragebögen (2 zur Gesundheit  und der Autonomie-Fragebogen, insgesamt ca. 40 Min.) schriftlich ausgefüllt. Nach 3 Wochen und erneut nach 3 Monaten werden die gleichen Fragebögen über ein Online-Portal ausgefüllt. Die anonymisierten Daten werden dann statistisch ausgewertet, um eine signifikante Veränderung nachzuweisen.

Die Beteiligung an dieser Untersuchung ist freiwillig und kann jederzeit wieder rückgängig gemacht werden.

Diese Wirksamkeitsprüfung ist zugleich das erste Vorhaben, für das satzungsgemäss Spendengelder des Vereins in Anspruch genommen werden können!

Interessierte Teilnehmer melden sich bitte unter: ssi-verein@posteo.de
oder unter: 089-725 40 67